Sterben und Tod öffentlich gestalten
Die Thematik „Sterben und Tod“ erlebt seit den 2010er-Jahren in den Künsten einen enormen Aufschwung, der sich beispielsweise im neuen Genre „Autobiografische Sterbeliteratur“ manifestiert. Indem die Künste bestimmte Fragestellungen, Topoi und Phänomene künstlerisch ausgestalten, die ansonsten kaum...
-д хадгалсан:
| Формат: | Online |
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| Хэл сонгох: | герман |
| Хэвлэсэн: |
Brill
2022
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| Онлайн хандалт: | ONIX_20220520_9783770566662_7 |
| Шошгууд: |
Шошго байхгүй, Энэхүү баримтыг шошголох эхний хүн болох!
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| Тойм: | Die Thematik „Sterben und Tod“ erlebt seit den 2010er-Jahren in den Künsten einen enormen Aufschwung, der sich beispielsweise im neuen Genre „Autobiografische Sterbeliteratur“ manifestiert. Indem die Künste bestimmte Fragestellungen, Topoi und Phänomene künstlerisch ausgestalten, die ansonsten kaum in vergleichbarer Weise zur Darstellung kommen, formen sie deren gesellschaftliche Diskursivierung mit und fördern dadurch auch die Veränderung von entsprechenden gesellschaftlichen Praktiken. Mehrheitlich basiert die aktuelle künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema auf autobiografischen Darstellungen. Der vorliegende Band versammelt Einzelstudien zu Beispielen aus Literatur, Kunst und Film. Der zeitliche Fokus liegt dabei hauptsächlich auf Arbeiten, die zwischen 2010 und 2020 zu neuen inhaltlichen Schwerpunktbildungen beitrugen. |
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